Link verschicken   Drucken
 

Konzept Förderplan

Landkreis Uckermark

Willy-Gabbert-Schule Templin

Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“

Logo

 

Konzept Förderplan-Arbeit

 

1. Das Team „Förderplanarbeit“ überarbeitete das bisher genutzte Konzept. Ziel ist es, eine einheitliche, übersichtliche und gut handhabbare Form zu finden. Fazit dieser Förderpläne soll es sein, die Transparenz und Kontinuität der Förderung zu optimieren.

 

„Förderplan“

Individuelle Förderung verwirklicht das Recht jeden Kindes auf eine angemessene persönliche Unterstützung entsprechend der individuellen Lernausgangslage. Individuelle Förderpläne sollen unsere Schüler* durch ihre gesamte Schulzeit begleiten. Jeder, der mit der Bildung und Erziehung der Schüler beauftragt ist, kann sich dadurch schnell einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand, vorangegangenen und geplante Förderschwerpunkte, Ziele und Maßnahmen verschaffen.

Die Arbeit mit individuellen Förderplänen ist ein gezieltes, für jeden Schüler gesondertes Vorgehen, um ihn entsprechend seiner Möglichkeiten zu unterstützen. Jeder Förderplan geht vom IST-Zustand eines Schülers aus.

 

Nutzen/ Ziele

Förderplanarbeit dient dem gegenseitigen Austausch, der Transparenz sowie der zielgerichteten Zusammenarbeit aller an der Bildung und Erziehung Beteiligten. Das Ziel soll die bestmögliche Förderung jedes einzelnen Schülers sein. Der Förderplan sichert Standards der Förderung. Der Förderplan wird für jeden Schüler im Kontext der Gruppe, weiterer Rahmenbedingungen sowie des Schulprogramms erstellt.

Im Schulprogramm heißt es dazu:

„Die Unterrichtung, Erziehung, Beratung, Beobachtung und Diagnostik von Schülern verläuft nicht ohne grundsätzliche Vorstellungen vom Menschen. Diese zu Grunde gelegte Menschenbildkonzeption beeinflusst die genannten Tätigkeiten auf vielfältige Weise. Individuelle Zugänge der Lehrkräfte in einem förderdiagnostischen Prozess sind zu stärken und zu kommunizieren. Sie werden gestützt durch die Annahme eines ganzheitlichen Menschenbildes, dies bedeutet, dass die Kompetenzen und Stärken der Schülerinnen und Schüler und die Entwicklungs- und Gelingensbedingungen dieser, insbesondere die psychosozialen, notwendiger Bestandteil einer Förderdiagnostik sind.“

Förderziele und -maßnahmen werden im Team erarbeitet und vereinbart. Sie sind im Schulalltag konkret erkennbar, umsetzbar und überprüfbar.

Ein solcher Förderplan

  • dient als Arbeitsplan für die beteiligten Lehrkräfte,
  • dient als Entwicklungsplan für die Schülerinnen und Schüler,
  • umfasst Ziele und Maßnahmen, die sich auf Entwicklungs- und Lernbereiche des   

     Kindes beziehen,

  • ist zeitlich begrenzt und muss regelmäßig überprüft und neu angepasst werden,
  • ist in der Dauer der Gültigkeit abhängig vom Grad der Konkretisierung und kann 

     einen Zeitraum von 2 bis 6 Monaten umfassen,

  • hält Absprachen zur pädagogischen Zusammenarbeit konkret fest, auch zeitliche und räumliche Bedingungen,
  • ist in seinen Kriterien und seiner Form variabel,
  • muss dem Kind und den Arbeitsgewohnheiten des Teams entsprechen,
  • wird im Team erarbeitet,
  • kann mit der Schülerin oder dem Schüler gemeinsam erstellt werden,
  • sollte auf jeden Fall dem Kind vermittelt werden,
  • ist mit den Eltern abzustimmen

(aus „Förderplanung im Team“, herausgegeben vom LISUM))

 

 

2. Überarbeitung

Die Überarbeitung der bis dahin genutzten Förderplan-Version wurde von der

Arbeitsgruppe „Förderpläne“ sowie der Steuergruppe der Schule im Schuljahr 2010/2011 vorgenommen. Es wurde eine Version erarbeitet, welche bis zur Evaluation gültig war und ab dem Schuljahr 2011/2012 umgesetzt werden sollte.

 

3. Konferenzbeschluss

Beschluss der Konferenz der Lehrkräfte: 12.08.2011

 

 

4. Evaluation

Im Schuljahr 2014/15 wurde das Konzept Förderplan-Arbeit evaluiert, anschließend überarbeitet und aktualisiert. In der vorliegenden Fassung wurde es am 13.06.2015 durch die Konferenz der Lehrkräfte beschlossen. Die Umsetzung erfolgt ab dem Schuljahr 2015/16.

Im Schuljahr 2018/19 wurde das Konzept Förderplan-Arbeit erneut evaluiert werden.

Eine erneute Evaluierung des Konzeptes soll im Schuljahr 2020/21 erfolgen.

 

 

 

5. Konferenzbeschluss

Beschluss der Konferenz der Lehrkräfte: 14.01.2019

 

Förderplan-Konzept der Willy-Gabbert-Schule Templin

 

1. Vorgaben

Mit dem Brandenburgischen Schulgesetz vom 02.08.2002 (§§3(1), 19(1), 29(1), 30(1) und 31) und der Sonderpädagogik-Verordnung (SopV) vom 20.07.2017 ( GVBI.II/17, (Nr.41)) ( Auf Grund des§31 in Verbindung mit§ 11 Absatz 4,§ 13 Absatz3,§ 56, § 57 Absatz 4,§ 58 Absatz 3, § 59 Absatz 9,§ 60 Absatz 4 und §61 Absatz 3 des Brandenburgischen Schulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 02. August 2002 (GVBI.I S.78), von denen §13 Absatz3 durch Artikel 1 Nummer 10 des Gesetzes vom 8. Januar2007(GVBI.I S.2),§ 31 zuletztdurch Artikel 7 Nummer 6 des Gesetzes vom 25. Januar 2016 (GVBI.I Nr. 5) und § 56 zuletzt durch  Artikel 2 Nummer 18 des Gesetzes vom 14. März 2014 (GVBI. I  Nr. 14) geändert worden sind, verordnet der Minister für Bildung, Jugend und Sport im Benehmen mit dem für Bildung zuständigen Ausschuss des Landtages )wurden die rechtlichen Grundlagen für eine angemessene individuelle Förderung geschaffen. Individuelle Förderpläne werden für Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht sowie in Förderschulen erstellt. Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht sowie in Förderschulen erstellt die Klassenlehrkraft den individuellen Förderplan, der mindestens halbjährlich zu aktualisieren ist (vgl. SopV, §9(1), §15(1)).

 

 

2. Verfahren zur Erarbeitung eines individuellen Förderplanes

2.1. Vorbereitung

  • Zusammenstellung des Teams: alle in der Klasse unterrichtende Lehrkräfte, eventuell Eltern/Fürsorgebeauftragte/Vormund, Schulsozialarbeiter, evtl. Arbeitsgemeinschaftsleiter, freie Träger, (Schüler), bei besonderen „Fällen“: Mitglied der Schulleitung
  • Teamleiter = Klassenleiter, Protokollant
  • Termine: siehe Pkt. 2.4. Zeitschiene

 

 

2.2. Ablauf/Leistungen/Verfahren/Verantwortlichkeiten

 

Landkreis Uckermark

Willy-Gabbert-Schule Templin

Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“

 

Konzept Förderplan-Arbeit

 

1. Das Team „Förderplanarbeit“ überarbeitete das bisher genutzte Konzept. Ziel ist es, eine einheitliche, übersichtliche und gut handhabbare Form zu finden. Fazit dieser Förderpläne soll es sein, die Transparenz und Kontinuität der Förderung zu optimieren.

 

„Förderplan“

Individuelle Förderung verwirklicht das Recht jeden Kindes auf eine angemessene persönliche Unterstützung entsprechend der individuellen Lernausgangslage. Individuelle Förderpläne sollen unsere Schüler* durch ihre gesamte Schulzeit begleiten. Jeder, der mit der Bildung und Erziehung der Schüler beauftragt ist, kann sich dadurch schnell einen Überblick über den aktuellen Entwicklungsstand, vorangegangenen und geplante Förderschwerpunkte, Ziele und Maßnahmen verschaffen.

Die Arbeit mit individuellen Förderplänen ist ein gezieltes, für jeden Schüler gesondertes Vorgehen, um ihn entsprechend seiner Möglichkeiten zu unterstützen. Jeder Förderplan geht vom IST-Zustand eines Schülers aus.

 

Nutzen/ Ziele

Förderplanarbeit dient dem gegenseitigen Austausch, der Transparenz sowie der zielgerichteten Zusammenarbeit aller an der Bildung und Erziehung Beteiligten. Das Ziel soll die bestmögliche Förderung jedes einzelnen Schülers sein. Der Förderplan sichert Standards der Förderung. Der Förderplan wird für jeden Schüler im Kontext der Gruppe, weiterer Rahmenbedingungen sowie des Schulprogramms erstellt.

Im Schulprogramm heißt es dazu:

„Die Unterrichtung, Erziehung, Beratung, Beobachtung und Diagnostik von Schülern verläuft nicht ohne grundsätzliche Vorstellungen vom Menschen. Diese zu Grunde gelegte Menschenbildkonzeption beeinflusst die genannten Tätigkeiten auf vielfältige Weise. Individuelle Zugänge der Lehrkräfte in einem förderdiagnostischen Prozess sind zu stärken und zu kommunizieren. Sie werden gestützt durch die Annahme eines ganzheitlichen Menschenbildes, dies bedeutet, dass die Kompetenzen und Stärken der Schülerinnen und Schüler und die Entwicklungs- und Gelingensbedingungen dieser, insbesondere die psychosozialen, notwendiger Bestandteil einer Förderdiagnostik sind.“

Förderziele und -maßnahmen werden im Team erarbeitet und vereinbart. Sie sind im Schulalltag konkret erkennbar, umsetzbar und überprüfbar.

Ein solcher Förderplan

  • dient als Arbeitsplan für die beteiligten Lehrkräfte,
  • dient als Entwicklungsplan für die Schülerinnen und Schüler,
  • umfasst Ziele und Maßnahmen, die sich auf Entwicklungs- und Lernbereiche des   

     Kindes beziehen,

  • ist zeitlich begrenzt und muss regelmäßig überprüft und neu angepasst werden,
  • ist in der Dauer der Gültigkeit abhängig vom Grad der Konkretisierung und kann 

     einen Zeitraum von 2 bis 6 Monaten umfassen,

  • hält Absprachen zur pädagogischen Zusammenarbeit konkret fest, auch zeitliche und räumliche Bedingungen,
  • ist in seinen Kriterien und seiner Form variabel,
  • muss dem Kind und den Arbeitsgewohnheiten des Teams entsprechen,
  • wird im Team erarbeitet,
  • kann mit der Schülerin oder dem Schüler gemeinsam erstellt werden,
  • sollte auf jeden Fall dem Kind vermittelt werden,
  • ist mit den Eltern abzustimmen

(aus „Förderplanung im Team“, herausgegeben vom LISUM))

 

 

2. Überarbeitung

Die Überarbeitung der bis dahin genutzten Förderplan-Version wurde von der

Arbeitsgruppe „Förderpläne“ sowie der Steuergruppe der Schule im Schuljahr 2010/2011 vorgenommen. Es wurde eine Version erarbeitet, welche bis zur Evaluation gültig war und ab dem Schuljahr 2011/2012 umgesetzt werden sollte.

 

3. Konferenzbeschluss

Beschluss der Konferenz der Lehrkräfte: 12.08.2011

 

 

4. Evaluation

Im Schuljahr 2014/15 wurde das Konzept Förderplan-Arbeit evaluiert, anschließend überarbeitet und aktualisiert. In der vorliegenden Fassung wurde es am 13.06.2015 durch die Konferenz der Lehrkräfte beschlossen. Die Umsetzung erfolgt ab dem Schuljahr 2015/16.

Im Schuljahr 2018/19 wurde das Konzept Förderplan-Arbeit erneut evaluiert werden.

Eine erneute Evaluierung des Konzeptes soll im Schuljahr 2020/21 erfolgen.

 

 

 

5. Konferenzbeschluss

Beschluss der Konferenz der Lehrkräfte: 14.01.2019

 

Förderplan-Konzept der Willy-Gabbert-Schule Templin

 

1. Vorgaben

Mit dem Brandenburgischen Schulgesetz vom 02.08.2002 (§§3(1), 19(1), 29(1), 30(1) und 31) und der Sonderpädagogik-Verordnung (SopV) vom 20.07.2017 ( GVBI.II/17, (Nr.41)) ( Auf Grund des§31 in Verbindung mit§ 11 Absatz 4,§ 13 Absatz3,§ 56, § 57 Absatz 4,§ 58 Absatz 3, § 59 Absatz 9,§ 60 Absatz 4 und §61 Absatz 3 des Brandenburgischen Schulgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 02. August 2002 (GVBI.I S.78), von denen §13 Absatz3 durch Artikel 1 Nummer 10 des Gesetzes vom 8. Januar2007(GVBI.I S.2),§ 31 zuletztdurch Artikel 7 Nummer 6 des Gesetzes vom 25. Januar 2016 (GVBI.I Nr. 5) und § 56 zuletzt durch  Artikel 2 Nummer 18 des Gesetzes vom 14. März 2014 (GVBI. I  Nr. 14) geändert worden sind, verordnet der Minister für Bildung, Jugend und Sport im Benehmen mit dem für Bildung zuständigen Ausschuss des Landtages )wurden die rechtlichen Grundlagen für eine angemessene individuelle Förderung geschaffen. Individuelle Förderpläne werden für Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht sowie in Förderschulen erstellt. Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf im gemeinsamen Unterricht sowie in Förderschulen erstellt die Klassenlehrkraft den individuellen Förderplan, der mindestens halbjährlich zu aktualisieren ist (vgl. SopV, §9(1), §15(1)).

 

 

2. Verfahren zur Erarbeitung eines individuellen Förderplanes

2.1. Vorbereitung

  • Zusammenstellung des Teams: alle in der Klasse unterrichtende Lehrkräfte, eventuell Eltern/Fürsorgebeauftragte/Vormund, Schulsozialarbeiter, evtl. Arbeitsgemeinschaftsleiter, freie Träger, (Schüler), bei besonderen „Fällen“: Mitglied der Schulleitung
  • Teamleiter = Klassenleiter, Protokollant
  • Termine: siehe Pkt. 2.4. Zeitschiene

 

 

2.2. Ablauf/Leistungen/Verfahren/Verantwortlichkeiten

 

Zeit

Leistung

Verfahren

Verantwortlichkeit

bis zu den Oktoberferien (bei neuen Schülern evtl. bis Weihnachten)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs

Sichtung des Gutachtens

Klassenleiter

Sammlung von Informationen zum Kind

  • Kontaktaufnahme und Austausch mit den am Erziehungsprozess beteiligten Personen
  • Kriteriengeleitete Beobachtungen
  • Austausch mit Team-partnern und anderem pädagogischem Personal

Klassenleiter

Erstellung des Förderplans

a) IST-Zustandserhebung (Lernstandsanalyse)

b) Ableitung des vordringlichen Förderbedarfs

c) Individuelle Förder-planung

d) Ziele mit Förder-schwerpunkten (max. 3 Ziele)

Klassenleiter

entsprechend der Zeitschiene

Evaluierung sowie Aktualisierung und Fortschreibung des Förderplans

a) Beobachtungen

b) Gespräche

 

Klassenleiter unter Mitarbeit aller am Erziehungsprozess beteiligten Personen

Sichtung der Förderpläne

Rückmeldung an die Kolleginnen und Kollegen

Schulleitung

 

2.3. Zielformulierung

  • Ziele (max. 3) formulieren

* knapp, schriftlich

* konkret und positiv formuliert

* realistisch

* erfolgsorientiert

* Schwerpunkte setzend

  • pädagogische Angebote

* Lernarrangements

* Fördermaßnahmen

* Erarbeitung zielorientierter Lösungen

* Unterstützung durch andere

* Zeitraum festlegen

 

2.4. Zeitschiene

 

Wann?

Was?

Wer?

Schuljahresbeginn

Vorgabe 1. Termin für Teamberatung

Schulleitung

Teamberatung (klassenweise)

Klassenleiter

14 Tage nach der 1. Lehrersprechstunde (November)

Abgabe Förderpläne an Schulleitung

Klassenleiter

Sichtung Förderpläne *

Schulleitung

* individuelle Auswertung nach Bedarf

Schulleitung

2. Halbjahr Beginn

Teamberatung (klassenweise) Evaluation

Klassenleiter

14 Tage nach der 2. Lehrersprechstunde (April)

Abgabe Förderpläne an Schulleitung

Klassenleiter

Sichtung Förderpläne*

Schulleitung

* individuelle Auswertung nach Bedarf

Schulleitung

Mai / Juni

Fortschreibung Sonderpädagogische Stellungnahme nach § 6 SopV (in der Regel Jahrgangsstufen 4, 6, 8)

Klassenleiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anhang

 

Individueller Förderplan

Bestandteile (verbindlich)

  • Deckblatt
  • IST- Zustandserhebung
  • Förderplan / Fortschreibung

 

 

 

Willy- Gabbert- Schule Templin

Individuelle Förderplanung

 

 

Fritz Muster

 

 

Geburtsdatum:

Geburtsort:

Erziehungsberechtigte/ Vormund/ Fürsorgebeauftragte:

Anschrift:

Status:

Gesundheitliche Auffälligkeiten:

Letztes Förderausschussverfahren vom:

Förderschwerpunkt/e:

 

 

Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (jährlich durch die Klassenkonferenz nach §6 Abs. 2 SopV):

 

 

 

 

 

Vollzeitschuljahr

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Schuljahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgangsstufe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld: Willy- Gabbert- Schule Templin
Individuelle Förderplanung


Fritz Muster


Geburtsdatum: 
Geburtsort: 
Erziehungsberechtigte/ Vormund/ Fürsorgebeauftragte: 
Anschrift:
Status: 
Gesundheitliche Auffälligkeiten: 
Letztes Förderausschussverfahren vom:
Förderschwerpunkt/e:


Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (jährlich durch die Klassenkonferenz nach §6 Abs. 2 SopV):





Vollzeitschuljahr	1	2	3	4	5	6	7	8	9	10
Schuljahr										
Jahrgangsstufe										



Deckblatt

 

 

Individueller Förderplan für ….................................

 

 

Klasse:...............................   Klassenleiter:.....................................   Schuljahr:........................

 

 

Teilnehmer: .....................................................................................................

 

Außerschulische Hilfen:………………………………………………………………………………

 

Anmerkungen:…………………………………………………………………………………………

 

 

Datum

Förderziel

Maßnahmen zur Umsetzung

(Wer? Was? Wann? Wo?)

Evaluation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-------------------------------------       ---------------------------------------           -------------------------------------

       Datum/Unterschrift Schüler                      Datum/Unterschrift Eltern                            Datum/Unterschrift Lehrkraft

Förderplan/Fortschreibung

Enthält:

  • Schwerpunkte der Förderung/vorrangige Förderziele
  • Maßnahmen zur Umsetzung (pädagogische Angebote, Fördermethoden, Wer? Wann? Wo?)
  • Evaluation (Überprüfung und Fortschreibung)

 

 

Kriterien zur Evaluation des Förderplans

  • Prozessverbindlichkeit

Die Förderplanung verläuft entsprechend des Förderplan-Konzepts.

 

  • Individualität

Der Förderplan wird für jede Schülerin und jeden Schüler im Kontext von Klasse, Rahmenbedingungen und Schulprogramm erstellt.

  • Dokumentation

Der Förderplan ist entsprechend der Zeitschiene des Förderplan-Konzepts einheitlich verschriftlicht zu aktualisieren.

 

  • Team

Förderziele und Fördermaßnahmen sind im Team (und mit allen an der Erziehung des Kindes beteiligten Personen) erarbeitet und vereinbart.

 

  • Alltagsnähe

Förderziele und Fördermaßnahmen sind im Schulalltag konkret umsetzbar, erkennbar und überprüfbar.

 

  • Ökonomie

Ergebnisorientierte und verbindliche Verfahrensschritte stellen die Übertragbarkeit und die Ausgewogenheit von Aufwand und Nutzen sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlage zum individuellen Förderplan von.................................................

 

Klasse:.............................

 

 

Klassenlehrer:..........................................

 

 

Erstelldatum:...........................................

 

 

 

            Bereich                                              +   0   -          Bemerkung                    

Lern- und Arbeitsverhalten

 

 

 

 

Lern– und Anstrengungsbereitschaft

 

 

 

Arbeitsbeginn und -verlauf

 

 

 

Sorgfalt/ Ordnung

 

 

 

Aufmerksamkeit

 

 

 

Selbständigkeit

 

 

 

Motorik

 

 

 

 

Grobmotorik

 

 

 

Feinmotorik

 

 

 

Handlungsplanung und -steuerung

 

 

 

Wahrnehmung

 

 

 

 

Auditive Wahrnehmung

 

 

 

Visuelle Wahrnehmung

 

 

 

Taktile Wahrnehmung

 

 

 

Vestibuläre Wahrnehmung

 

 

 

Kinästhetische Wahrnehmung

 

 

 

Koordinative Grundfähigkeiten

 

 

 

Sozialverhalten/ Emotionalität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                        

Selbstwertgefühl/ Selbstsicherheit/

Stabilität

 

 

 

Selbstkontrolle/ Steuerung/

Frustrationstoleranz

 

 

 

Kontaktverhalten

 

 

 

Kooperation/ Gruppenverhalten

 

 

 

Konfliktverhalten

 

 

 

Regelverhalten/ -bewusstsein

 

 

 

+ kein Förderbedarf          0 geringer Förderbedarf         -  erhöhter Förderbedarf

 

            Bereich                                                +   0   -          Bemerkung                   

Kognition

 

 

 

 

Kurzzeitgedächtnis

 

 

 

Langzeitgedächtnis

 

 

 

Logisches Denken

 

 

 

Problemlösestrategien

 

 

 

Handlungsplanung und -organisation

 

 

 

Mathematik

 

 

 

 

Zahlenraum

 

 

 

Rechenoperationen

 

 

 

Sachrechnen

 

 

 

Geometrie

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

Gesprächsbereitschaft

 

 

 

Anweisungsverständnis

 

 

 

Sprechfähigkeit

 

 

 

Mündlicher Ausdruck

 

 

 

Schreiben

 

 

 

Lesen

 

 

 

Schriftlicher Ausdruck

 

 

 

Sprachlehre

 

 

 

Allgemeine Verwendung von Wort und Schrift

 

 

 

+ kein Förderbedarf       0 geringer Förderbedarf       -  erhöhter Förderbedarf

Besonderheiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

     
       
     
     
       
     

 

2.3. Zielformulierung

  • Ziele (max. 3) formulieren

* knapp, schriftlich

* konkret und positiv formuliert

* realistisch

* erfolgsorientiert

* Schwerpunkte setzend

  • pädagogische Angebote

* Lernarrangements

* Fördermaßnahmen

* Erarbeitung zielorientierter Lösungen

* Unterstützung durch andere

* Zeitraum festlegen

 

2.4. Zeitschiene

 

Wann?

Was?

Wer?

Schuljahresbeginn

Vorgabe 1. Termin für Teamberatung

Schulleitung

Teamberatung (klassenweise)

Klassenleiter

14 Tage nach der 1. Lehrersprechstunde (November)

Abgabe Förderpläne an Schulleitung

Klassenleiter

Sichtung Förderpläne *

Schulleitung

* individuelle Auswertung nach Bedarf

Schulleitung

2. Halbjahr Beginn

Teamberatung (klassenweise) Evaluation

Klassenleiter

14 Tage nach der 2. Lehrersprechstunde (April)

Abgabe Förderpläne an Schulleitung

Klassenleiter

Sichtung Förderpläne*

Schulleitung

* individuelle Auswertung nach Bedarf

Schulleitung

Mai / Juni

Fortschreibung Sonderpädagogische Stellungnahme nach § 6 SopV (in der Regel Jahrgangsstufen 4, 6, 8)

Klassenleiter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anhang

 

Individueller Förderplan

Bestandteile (verbindlich)

  • Deckblatt
  • IST- Zustandserhebung
  • Förderplan / Fortschreibung

 

 

 

Willy- Gabbert- Schule Templin

Individuelle Förderplanung

 

 

Fritz Muster

 

 

Geburtsdatum:

Geburtsort:

Erziehungsberechtigte/ Vormund/ Fürsorgebeauftragte:

Anschrift:

Status:

Gesundheitliche Auffälligkeiten:

Letztes Förderausschussverfahren vom:

Förderschwerpunkt/e:

 

 

Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (jährlich durch die Klassenkonferenz nach §6 Abs. 2 SopV):

 

 

 

 

 

Vollzeitschuljahr

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

Schuljahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgangsstufe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textfeld: Willy- Gabbert- Schule Templin
Individuelle Förderplanung


Fritz Muster


Geburtsdatum: 
Geburtsort: 
Erziehungsberechtigte/ Vormund/ Fürsorgebeauftragte: 
Anschrift:
Status: 
Gesundheitliche Auffälligkeiten: 
Letztes Förderausschussverfahren vom:
Förderschwerpunkt/e:


Überprüfung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (jährlich durch die Klassenkonferenz nach §6 Abs. 2 SopV):





Vollzeitschuljahr	1	2	3	4	5	6	7	8	9	10
Schuljahr										
Jahrgangsstufe										



Deckblatt

 

 

Individueller Förderplan für ….................................

 

 

Klasse:...............................   Klassenleiter:.....................................   Schuljahr:........................

 

 

Teilnehmer: .....................................................................................................

 

Außerschulische Hilfen:………………………………………………………………………………

 

Anmerkungen:…………………………………………………………………………………………

 

 

Datum

Förderziel

Maßnahmen zur Umsetzung

(Wer? Was? Wann? Wo?)

Evaluation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

-------------------------------------       ---------------------------------------           -------------------------------------

       Datum/Unterschrift Schüler                      Datum/Unterschrift Eltern                            Datum/Unterschrift Lehrkraft

Förderplan/Fortschreibung

Enthält:

  • Schwerpunkte der Förderung/vorrangige Förderziele
  • Maßnahmen zur Umsetzung (pädagogische Angebote, Fördermethoden, Wer? Wann? Wo?)
  • Evaluation (Überprüfung und Fortschreibung)

 

 

Kriterien zur Evaluation des Förderplans

  • Prozessverbindlichkeit

Die Förderplanung verläuft entsprechend des Förderplan-Konzepts.

 

  • Individualität

Der Förderplan wird für jede Schülerin und jeden Schüler im Kontext von Klasse, Rahmenbedingungen und Schulprogramm erstellt.

  • Dokumentation

Der Förderplan ist entsprechend der Zeitschiene des Förderplan-Konzepts einheitlich verschriftlicht zu aktualisieren.

 

  • Team

Förderziele und Fördermaßnahmen sind im Team (und mit allen an der Erziehung des Kindes beteiligten Personen) erarbeitet und vereinbart.

 

  • Alltagsnähe

Förderziele und Fördermaßnahmen sind im Schulalltag konkret umsetzbar, erkennbar und überprüfbar.

 

  • Ökonomie

Ergebnisorientierte und verbindliche Verfahrensschritte stellen die Übertragbarkeit und die Ausgewogenheit von Aufwand und Nutzen sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anlage zum individuellen Förderplan von.................................................

 

Klasse:.............................

 

 

Klassenlehrer:..........................................

 

 

Erstelldatum:...........................................

 

 

 

            Bereich                                              +   0   -          Bemerkung                    

Lern- und Arbeitsverhalten

 

 

 

 

Lern– und Anstrengungsbereitschaft

 

 

 

Arbeitsbeginn und -verlauf

 

 

 

Sorgfalt/ Ordnung

 

 

 

Aufmerksamkeit

 

 

 

Selbständigkeit

 

 

 

Motorik

 

 

 

 

Grobmotorik

 

 

 

Feinmotorik

 

 

 

Handlungsplanung und -steuerung

 

 

 

Wahrnehmung

 

 

 

 

Auditive Wahrnehmung

 

 

 

Visuelle Wahrnehmung

 

 

 

Taktile Wahrnehmung

 

 

 

Vestibuläre Wahrnehmung

 

 

 

Kinästhetische Wahrnehmung

 

 

 

Koordinative Grundfähigkeiten

 

 

 

Sozialverhalten/ Emotionalität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                        

Selbstwertgefühl/ Selbstsicherheit/

Stabilität

 

 

 

Selbstkontrolle/ Steuerung/

Frustrationstoleranz

 

 

 

Kontaktverhalten

 

 

 

Kooperation/ Gruppenverhalten

 

 

 

Konfliktverhalten

 

 

 

Regelverhalten/ -bewusstsein

 

 

 

+ kein Förderbedarf          0 geringer Förderbedarf         -  erhöhter Förderbedarf

 

            Bereich                                                +   0   -          Bemerkung                   

Kognition

 

 

 

 

Kurzzeitgedächtnis

 

 

 

Langzeitgedächtnis

 

 

 

Logisches Denken

 

 

 

Problemlösestrategien

 

 

 

Handlungsplanung und -organisation

 

 

 

Mathematik

 

 

 

 

Zahlenraum

 

 

 

Rechenoperationen

 

 

 

Sachrechnen

 

 

 

Geometrie

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

Gesprächsbereitschaft

 

 

 

Anweisungsverständnis

 

 

 

Sprechfähigkeit

 

 

 

Mündlicher Ausdruck

 

 

 

Schreiben

 

 

 

Lesen

 

 

 

Schriftlicher Ausdruck

 

 

 

Sprachlehre

 

 

 

Allgemeine Verwendung von Wort und Schrift

 

 

 

+ kein Förderbedarf       0 geringer Förderbedarf       -  erhöhter Förderbedarf

Besonderheiten